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Als Restauratorin mitzuerleben, wie ein Museumsflugzeug seine Geschichte erzählt, ist eine spannende Erfahrung. Während der Demontage der Fokker D.VII für den Rücktransport in die Niederlande offenbarte das Flugzeug eine weitaus differenziertere Identität als die eines bloßen Kriegsgeräts. Einmal mehr verdeutlicht dieses Erlebnis, warum der Respekt vor der Objektgeschichte – und das Erlernen des Lesens verborgener Spuren – von so großer Bedeutung ist.

Zurück zu den Wurzeln der Marine Luchtvaartdienst Fokker D.VII

Über die Auswirkungen der deutschen Besetzung der Niederlande während des Zweiten Weltkriegs auf die Fokker D.VII des Deutschen Museums wurde im Blog des Deutschen Museums bereits ausführlich berichtet. Die Ursprünge dieses äußerst seltenen Originalflugzeugs reichen jedoch weit darüber hinaus und wurzeln in der militärischen Flugzeugproduktion des Ersten Weltkriegs. Dieser Jagdflugzeugtyp, der sich durch sein charakteristisches geschweißtes Rumpfgerüst auszeichnete, kam erstmals 1917 zum Einsatz und wurde in den “Fokkerwerken” in Schwerin in Großserie gefertigt. Die in Lizenz gefertigten Exemplare der konkurrierenden “Albatroswerke” hingegen besaßen ein Rumpfgerüst aus Holz.

Gegen Kriegsende kaufte der Industrielle Anthony Fokker die einst in Auftrag gegebenen Fluggeräte von der “Deutschen Fliegertruppe” zurück und organisierte in Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden die Verlegung seines Unternehmens nach Amsterdam. Bereits 1919 lieferte die neu gegründete “N.V. Nederlandsche Vliegtuigfabriek” die ersten Fokker D.VII Flugzeuge an den in De Kooy stationierten “Marine Luchtvaartdienst” aus. In der Forschung wird bis heute diskutiert, ob die im Bestand des Deutschen Museums befindliche Fokker D.VII vollständig als Neubau in den Niederlanden entstand oder ob sie aus deutschen Bauteilen montiert wurde, die noch in Schwerin gefertigt worden waren.

In den darauffolgenden 18 Jahren standen die Flugzeuge sowohl in den Niederlanden als auch in Übersee im Dienst; regelmäßige Wartungsarbeiten und technische Modernisierungen sorgten dabei für die Aufrechterhaltung der Flugtüchtigkeit. Die Piloten nutzten das jeweils einsatzbereite Flugzeug, und wechselten dabei zwischen verschiedenen Flugzeugtypen – wie etwa der Fokker D.VII oder der später eingeführten Fokker C.V. Die Phase des aktiven Einsatzes der ursprünglichen D-Serie endete am 29. Juli 1937 mit der endgültigen Außerdienststellung des letzten verbliebenen Flugzeugs.

Standortänderung - Änderung der Erzählung

Die folgenden 20 Jahre der Objektgeschichte waren geprägt von Lagerung und Transport. Die Maschine mit der Kennzeichnung D-28 gelangte in die Bestände der Koninklijke Luchtmacht, um dort für eine Ausstellung in einem nationalen Luftfahrtmuseum aufbewahrt zu werden. Der Verbleib der übrigen Flugzeuge reicht von der Zerstörung bis hin zur Einlagerung – etwa zur Gewinnung von Ersatzteilen. Die bekannten und unbekannten Details zum Verbleib des Flugzeugs im Zeitraum zwischen der deutschen Besetzung der Niederlande im Mai 1940 und der Übernahme in das Deutsche Museum im Jahr 1948 sind ausführlich im Blogbeitrag “Eine Fokker D.VII für Hermann Göring” dargelegt.

Vorläufig endete diese Reise im November 1956 in der provisorischen Flugzeugwerkstatt des Deutschen Museums in München. Die Fokker D.VII wurde in einem verfremdeten Zustand in die Sammlung aufgenommen: Sie trug eine historisierende Tarnlackierung und war mit einem Mercedes-Reihenmotor IIIa aus dem Ersten Weltkrieg ausgestattet, der dem ungeschulten Auge eine deutsche Herkunft suggerierte. Die baulichen und oberflächlichen Veränderungen stammten aus den Jahren 1940 bis 1942.

Ab 1957 diente das Flugzeug als Exponat in der “Alten Luftfahrthalle” und ermöglichte den Besuchern einen unmittelbaren Einblick in die Technik der frühen Luftkriegsführung. Ab 1977 nahm eine neue Generation von Kuratoren ihre Arbeit auf, die keinerlei Verbindungen mehr zum “Reichsluftfahrtministerium” des Dritten Reiches unterhielt. Sie machten sich mit der Sammlung vertraut, erstellten Objektgeschichten – darunter auch die der Fokker D.VII – und formulierten Forschungsfragen, unabhängig vom alten Fachbeirat. Die Identität des Flugzeugs als niederländische Maschine aus der ursprünglichen D-Serie war in Fachkreisen der Luftfahrtforschung sowie innerhalb des Deutschen Museums seit den frühen 1980er Jahren bekannt.

Der traditionelle Umgang mit Museumsflugzeugen

In den Jahren vor der Eröffnung der "Neuen Luftfahrthalle“ im Jahr 1984 trat die eingehende historische Forschung in den Hintergrund, und es setzten die eingefahrenen Routinen der Sammlungspflege ein. Das damals übliche Vorgehen bestand darin, alte, “schäbig” wirkende Flugzeuge zu überstreichen – eine Maßnahme, die auch vor der Fokker D.VII nicht Halt machte. Anfang 1980 wurden der Unterflügel und das Leitwerk demontiert und mit dicken Farbschichten, die nicht den Standards der Luftfahrttechnik entsprachen, besprüht. Der Rumpf, der Oberflügel und das Fahrwerk wurden direkt vor Ort in der Ausstellung behandelt, wobei überwiegend Pinsel zum Einsatz kamen. Im Bereich des Motors, im Cockpit sowie auf der Oberseite des Oberflügels erfolgten lediglich kleinere Retuschen an beschädigten Stellen.

Heute sind die Spuren dieses traditionellen Restaurierungsansatzes insbesondere unter ultravioletter (UV-)Strahlung deutlich erkennbar: die Fluoreszenz der unterschiedlich aufgetragenen Lacke und Farbtropfen von den Pinseln auf dem Objekt, Farbschichtreste aus den 1920er- und 1940er-Jahren, die in ehemals verdeckten Bereichen zum Vorschein kommen, oder auch Rückstände schmieriger Gummipflegemittel an den Rädern.

Neue Forscher und neue Methoden

Im weiteren Verlauf wurde die Fokker D.VII ihrem natürlichen Alterungsprozess überlassen bis im Juli 2001 wieder Bewegung in die Objektgeschichte kam. Innerhalb von drei Tagen demontierte die Flugzeugwerkstatt das Flugzeug, organisierte den Transport und stellte es in der 1992 eröffneten Zweigstelle “Flugwerft Schleißheim” wieder auf. Einerseits beschleunigte sich der Verfall der über 80 Jahre alten Fokker D.VII unter den raueren Licht- und Klimabedingungen der “Alten Werfthalle” erheblich. Andererseits weckte der Eintritt der nächsten Generation von Museumsmitarbeitern das Forschungsinteresse an dem Flugzeug neu. Ziel dieser Studien war der Bau einer Fokker D.VII-Replika, die Entwicklung einer wissenschaftlichen Methodik zur Untersuchung von Lackierungen an Flugzeugen sowie Provenienzforschung für den Zeitraum zwischen 1941 und 1948. Als Ergebnis der Forschungen kam es 2025 schließlich zu einer Leihvereinbarung mit dem Nationaal Militair in Soesterberg. 

Das Flugzeug kennenlernen

Als im Sommer 2025 der Zeitpunkt gekommen war, die Fokker D.VII für den Transport zum Nationaal Militair Museum in Soesterberg vorzubereiten, hatte sich die Wissensbasis in den einzelnen Forschungsfeldern bereits exponentiell erweitert. Um sichere Handhabungs- und Transportanweisungen für die Aufstellung im Rahmen der niederländischen Militärausstellung zu erarbeiten, erstellte ich nun eine eigene, ganzheitliche Bestandsaufnahme. In der Luftfahrtwerkstatt konnte ich das demontierte Flugzeug eingehend untersuchen, die Ergebnisse mit früheren Studien abgleichen, auf den Fundus der Museumsbibliothek zurückgreifen und einfache, zerstörungsfreie Analyseverfahren nutzen, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen (Lichtmikroskopie, UV-Strahlung).

Als Restauratorin, die auf die wissenschaftliche Objektanalyse spezialisiert ist, legte ich meinen Schwerpunkt auf die Empfindlichkeit der originalen und der nachträglich ergänzten Materialien sowie auf den allgemeinen Erhaltungszustand des Flugzeugs. Gestützt auf das Wissen, das ich mir über mehrere Jahre hinweg von meinen erfahrenen Kollegen in der Flugzeugwerkstatt angeeignet hatte, begann ich meine Arbeit ausgehend von meinem allgemeinen Verständnis für historische Flugzeuge; anschließend vertiefte ich mich gezielt in die Fertigungstechniken der Fokker-Flugzeuge sowie in die alte Restaurierungsmethoden der Werkstätten des Deutschen Museums. Das Ergebnis war eine detaillierte Liste von Anforderungen, die es beim Transport zu berücksichtigen galt – unter besonderer Beachtung der Fragilität der Farbschichten.

Restaurierungsbefund der Fokker D.VII

Bei der Risikoanalyse war es essenziell, sich das Alter des Flugzeugs bewusst zu machen: Im September 2025 stand der Transport einer 107 Jahre alten Fokker D.VII an – eines Flugzeugs, das 18 Jahre lang im Einsatz war, eine bewegte Geschichte von 20 Jahren wechselnder Standorte hinter sich hatte und schließlich 68 Jahre lang unter alles andere als idealen Bedingungen im Deutschen Museum ausgestellt war.

Die geschweißte Stahlrohrkonstruktion des Rumpfes stammte aus den Jahren 1918/1919; sie war nach einem Unfall im hinteren linken Bereich repariert worden und hatte im vorderen Rumpfsegment zwei Umbauten der Motoraufhängung hinter sich. Die letzte Wartung der hölzernen Tragflächenstruktur erfolgte – laut einer Datumsnotiz auf dem Holm der oberen Tragfläche – während der aktiven Dienstzeit am 25. April 1932. Sämtliche Wartungsplaketten, die bei niederländischen Fokker-Flugzeugen typischerweise in runde Stoffflicken eingenäht waren, sind bei der im Deutschen Museum befindlichen Fokker D.VII entfernt.

Die stoffbespannte Außenhaut des Flugzeugs ist rund 100 Jahre alt. Abgesehen vom linken Höhenruder und der rechten Rumpfseite weist das Textilgewebe eine ähnliche Webdichte und Zwirndrehung auf wie ein vergleichbares Fokker-Gewebe aus dem Ersten Weltkrieg. Dieses wird dem der Fokker Dr.I Dreidecker von Manfred von Richthofen zugeordnet (Sammlung des Deutschen Museums, Inv.-Nr. 79897). Generell zeigt das Gewebe zahlreiche Reparaturstellen mit Flicken und ist insgesamt durch mechanische Einwirkungen, Klimaschwankungen, Lichteinwirkung sowie Luftverschmutzung in Mitleidenschaft gezogen. Im Bereich der Flügelaußenkanten finden sich Löcher, die auf unsachgemäße Handhabung des Flugzeugs zurückzuführen sind. Zudem weist die Bespannung der unteren rechten Tragfläche einen großen Riss auf, der wahrscheinlich durch eine Verformung der Endleiste direkt neben der Flügelwurzel verursacht wurde.

Die Aluminiumbleche und die nachgefertigten Stahlbleche weisen infolge wiederholter Demontage und Montage Verformungen auf. In Zusammenarbeit mit Mathias Winkler aus der Flugzeugwerkstatt wurden zwei Gruppen von Blechteilen unterschieden: jene, die an dem ursprünglichen Stahlrumpfgerüst mit festen Befestigungspunkte angebracht sind, und jene, die an beweglichen Halterungen am Rahmen befestigt wurden – wobei letztere teilweise neue oder vergrößerte Bohrungen aufweisen, um die Passgenauigkeit zu gewährleisten. Zur ersten Gruppe gehört die obere Rumpfverkleidung, die mit Kennzeichnungsschildern der D28 aus den Jahren 1933/34 versehen ist. Die zweite Gruppe umfasst die Radverkleidungen – entnommen von den Flugzeugen S8, S11, S16, 30 und S75 des Marine Luchtvaartdienstes – sowie die Motorverkleidung aus den Jahren 1941/42 (mit den Kennzeichnungen “800” oder “008”).

Weitere mechanische Schäden umfassen die gebrochene Aufhängung des Hecksporns, bröselnde Lederteile im Cockpit und am Rumpf sowie verschlissene Gummi-Stoßdämpfer des Fahrwerks. Das klebrige Gummipflegemittel auf den Reifen die gealterten Fette am Fahrwerk erfordern nach der Handhabung gründliches Händewaschen.

Hinsichtlich der Farbschichten sind drei wesentliche Aspekte zu berücksichtigen: Die Tarnlackierung sowie die Lackierung des Deutschen Museums wurden nicht nach dem traditionellen Schichtaufbau der Luftfahrttechnik aufgebracht und sind daher anfälliger für mechanische Schäden durch Bewegungen und Vibrationen. Die Außenhaut des Flugzeugs ist bereits von einem Netz feiner Risse überzogen. Auf den Blechteilen der oberen Rumpfpartie, des Motorbereichs und der Radverkleidungen löst sich die Lackschicht ab – insbesondere im Bereich der Befestigungspunkte. Insgesamt weisen die Farbschichten eine hohe Empfindlichkeit gegenüber Abrieb auf.

Grenzüberschreitung - gemeinsame Sache für die sichere Reise in die Niederlande

Der sichere Transport der Fokker D.VII nach Soesterberg sowie ihre Installation in der Ausstellung wurden durch einen idealen Kooperationsrahmen zwischen den beteiligten Museen ermöglicht. Gestützt auf ihre jahrzehntelange Erfahrung fertigten Peter Hanickel, Helmut Hanickel, Reinhard Mücke, Hermann Drexler und Mathias Winkler Transportgestelle an, die eine Montage des Flugzeugs an seinen strukturell tragfähigen Punkten gewährleisteten und dabei all meine konservatorischen Anforderungen erfüllten. Dank der Großzügigkeit des Nationaal Militair Museum reiste das gesamte Werkstattteam in die Niederlande und wurde vor Ort von den freiberuflichen Spezialisten Martin IJdo (Historic Engineering) und Cees Van De Wetering (Historic Military Services) unterstützt.

Den Werkstattmitarbeiter:innen stand ausreichend Zeit zur Verfügung, um den Austausch der Fokker D.VII (Nr. 266) des Nationaal Militair Museum gegen das Flugzeug des Deutschen Museums durchzuführen. Im Fokker-Archiv des Aviodrome in Lelystad gewannen wir weitere Hintergrundinformationen über die Einsatzzeit der Flugzeuge in den Niederlanden; zudem führten wir gemeinsam mit dem dortigen Personal eine Zustandserfassung durch und erstellten eine Risikobewertung für die Ausstellung. Am Ende der Woche trafen die Forscher Dennis Mitschke und Andreas Hempfer ein, um mit Museumsdirektor Frankwin van Beers, Kurator Alfred Staarman und weiteren Beteiligten zusammen, unsere neuesten Erkenntnisse zur Fokker D.VII vorzustellen.

Wie so oft brachte die eingehende Untersuchung des Originalobjekts weitere Forschungsfragen ans Licht. Aus restauratorischer Sicht ergeben sich zwei zentrale Forschungswege, die es weiterzuverfolgen gilt: zum einen die an der Fokker D.VII festgestellten Fertigungs- und Wartungstechniken, zum anderen die Alterungsprozesse der historischen Materialien. Die größten Herausforderungen für die Erhaltung dieses Flugzeugs liegen in der allgemeinen Stabilisierung der Bespannung sowie der Farbschichten auf Textil, Holz und Metall. Mögliche strukturelle Probleme infolge alternder Leimverbindungen in der Holzkonstruktion wurden bislang zwar nicht festgestellt, bedürfen jedoch einer fortlaufenden Überwachung.

Wie in diesem Blog dargelegt, bevorzuge ich als Restauratorin einen ganzheitlichen Ansatz bei der Erforschung einer Objektbiografie. Nur so lässt sich das jeweilige Flugzeug in seiner Einzigartigkeit begreifen und es können fundierte Entscheidungen für Maßnahmen und Handhabung getroffen werden. Zu den künftigen Forschungsthemen zählen die Geschichte des Motors Mercedes IIIa (Nr. 45266) samt seiner Verkleidung, ein Vergleich zwischen in Schwerin und Amsterdam gefertigten Fokker-Flugzeugen, der Flugbetrieb und die Instandhaltung auf dem Flugplatz De Kooy in den 1920er und 1930er Jahren, eine Charakterisierung der Tarnlackschichten aus den Jahren 1940-42 sowie die Flugzeugrestaurierung im Deutschen Museum.

Das internationale Expertenteam bietet die Möglichkeit, die Objektstudien mit Archivrecherchen sowie praktischen Erfahrungen aus dem Flugzeugbau und -betrieb zu verknüpfen. Seit September 2025 befindet sich die Fokker D.VII für die Dauer von fünf Jahren als Leihgabe in Soesterberg. Diese Konstellation eröffnet neue Möglichkeiten für die Forschung vor Ort in den Niederlanden – jenem Land, in dem die Fertigung und der Einsatz des Flugzeugs stattfanden.

Weiterführende Literatur

Nico Geldhof: De Fokker D.VII. In dienst van de Nederlandse militaire luchtvaart, Nieuwegein 2008.

Peter M. Grosz, Volker Koos: Typenbücher Deutsche Luftfahrt. Fokker Flugzeugwerke in Deutschland 1912-1921, Königswinter 2004.

Paul Leamann:  Fokker Dr.I Triplane: A World War One Legend, Hersham 2003.

Otto Mayr: Der Wiederaufbau 1945-1969, in: Wilhelm Füßl, Helmuth Trischler (Hrsg.): Geschichte des Deutsches Museums. Akteure, Artefakte, Ausstellungen, München 2003.

Dennis Mitschke: Deutsch oder „Dutch“? – Untersuchungen an der textilen Bespannung und dem Anstrich der Fokker D.VII aus dem Deutschen Museum, München, unpubl. Masterthesis, ABK Stuttgart, Stuttgart 2020. 

A.R. Weyl: Fokker: The Creative Years, New York 1987.

Bernhard Wörrle: Eine Fokker D.VII für Hermann Göring, Deutsches Museum Blog, https://blog.deutsches-museum.de/2025/03/20/eine-fokker-dvii-fuer-hermann-goering, 20.3.2025.

Autor/in

Charlotte Holzer mit dem Lilienthalgleiter.

Charlotte Holzer

Dr.

Charlotte Holzer ist promovierte Textilrestauratorin und arbeitet seit 2019 mit den Kuratoren der Luftfahrt, Raumfahrt und Schifffahrt an den neuen Dauerausstellungen. Ihr aktueller Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Erhalt technische Textilien, wie Flugzeugbespannstoffe oder Schutzanzüge.

Ihr Tipp für einen Besuch im Deutschen Museum ist ein Abstecher in die Flugwerft Schleißheim. In einer entspannten, familiären Atmosphäre teilen hier die Museumsmitarbeiter ihre unübertroffener Begeisterung für die wertvollen Exponate mit den Besuchern.