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Von Miriam Voß
Beim Robotics-Wettbewerb der TU München treten jedes Jahr von Schülerinnen und Schülern selbst gebaute Roboter gegeneinander an. Und jedes Jahr denken sich die Veranstalter einen neuen Parcours mit immer noch kniffligeren Hindernissen aus.  Am 7. Mai war es wieder soweit. Die Strecke war in diesem Jahr nur zu bewältigen, wenn die Teams ihre Roboter so programmieren konnten, dass sie den Mechanismus einer Schaukel auslösen. Dazu hatten die Teilnehmerinnen jedoch nur einen Vormittag Zeit. Schaffte es ihr Roboter nicht, fiel er in den Abgrund..... . Doch keine Sorge, es gab ein Netz!. Den Parcours und auch die Schaukel zu bewältigen, gelang am besten dem Team Go Robot aus Ottobrunn. Es belegte mit seinem Roboter Turbo Booster den 1. Platz. Gratulation! Wollt Ihr wissen, wie man Roboter baut und programmiert? Im TUMLab im Deutschen Museum finden Robotik-Kurse statt. Der nächste am 28. Mai 2011. Weitere Kurse findet Ihr hier. Auf der TUMLab-Seite gibt es auch noch mehr Informationen zum Robotics-Wettbewerb. Dr. Miriam Voß ist Referentin für Wissenschaftskommunikation an der Technischen Universität München und am Deutsches Museum.

Autor/in

Gastblogger

Immer wieder schreiben Gäste im Blog - Informationen zu diesen Autorinnen und Autoren finden sich im jeweiligen Beitrag. Als Gastblogger schrieben in letzter Zeit: <link 12873 - internal-link-new-window "Opens internal link in new window">Jutta Schlögl</link> war als Physik-Ingenieurin im Bereich Technische Entwicklung tätig und ist seit 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Museums. Sie leitet das Projekt Experimentier-Werkstatt.Dorothea Föcking ist Hamburger Abiturientin und macht ein zweimonatiges Praktikum im Vorbereitungsteam der Sonderausstellung "Anthropozän". Ihr Tipp für einen Besuch im Deutschen Museum: Bei einem Museumsbesuch sollte man unbedingt Halt in der <link 81 - more>Pharmazie-Ausstellung</link> machen, um in das Innere der riesigen, gemütlichen Zellnachbildung zu schauen.