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Wollten Sie schon immer einmal unsere Bibliothek näher kennenlernen? Dann haben Sie während der Aktionswoche „Treffpunkt Bibliothek“ vom 24. bis 31. Oktober 2010 bei drei verschiedenen Themenführungen die Gelegenheit dazu. Wir erzählen Ihnen etwas über die Geschichte der Bibliothek des Deutschen Museums und erklären Ihnen, wie Sie unsere Bestände nutzen können. Wussten Sie schon, dass wir eine der größten Spezialbibliotheken für Naturwissenschafts- und Technikgeschichte mit einem Bestand von über 900.000 Bänden sind und täglich, also auch an den Wochenenden, von 9 bis 17 Uhr für Sie geöffnet haben? Bei einem Bibliotheksrundgang bekommen Sie einen Blick „Hinter die Kulissen“. Wir zeigen Ihnen das Magazin und präsentieren Ihnen eine Auswahl unserer einmaligen Schätze aus den Libri Rari – unserer „Schatzkammer“. Außerdem bekommen Sie eine Einführung in unseren Bibliothekskatalog – den OPAC. Nach der Führung können Sie sich gerne einen kostenlosen Benutzerausweis ausstellen lassen.
Ein Kurzporträt der Bibliothek in Form eines pdf-Flyers können Sie hier downloaden. P.S.: Der Eingang der Bibliothek befindet sich im Museumsinnenhof, gegenüber dem Haupteingang des SammlungsgebäudesAutorin: Magadalene Diefenbach, Bibliothek des Deutschen Museums.

Autor/in

Gastblogger

Immer wieder schreiben Gäste im Blog - Informationen zu diesen Autorinnen und Autoren finden sich im jeweiligen Beitrag. Als Gastblogger schrieben in letzter Zeit: <link 12873 - internal-link-new-window "Opens internal link in new window">Jutta Schlögl</link> war als Physik-Ingenieurin im Bereich Technische Entwicklung tätig und ist seit 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Museums. Sie leitet das Projekt Experimentier-Werkstatt.Dorothea Föcking ist Hamburger Abiturientin und macht ein zweimonatiges Praktikum im Vorbereitungsteam der Sonderausstellung "Anthropozän". Ihr Tipp für einen Besuch im Deutschen Museum: Bei einem Museumsbesuch sollte man unbedingt Halt in der <link 81 - more>Pharmazie-Ausstellung</link> machen, um in das Innere der riesigen, gemütlichen Zellnachbildung zu schauen.