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Von Ilona Vogel Ein Novum im Deutschen Museum zur Langen Nacht der Museen: Im Zentrum Neue Technologien steppte der Bär. Die Musik der Rockin’Daddies mit Oldies der 1950er Jahre versetzte die Halle in Schwingung, die im November 2009 mit der neuen Ausstellung über Bio- und Nantotechnolgie eröffnet wurde. Die Tanzdarbietung der Boogie Bären heizte die Stimmung noch an. Was für eine Atmosphäre: Die Moleküle im Rock’n’Roll-Fieber!
4818 Nachtschwärmer, fast 1000 Besucher mehr als im Vorjahr, fanden den Weg auf die Museumsinsel. Sogar ein Blick zum Schnuppern in die  Sonderausstellung „Technik aus den 50er Jahre“ war möglich, die sich noch im Aufbau befindet. Beim Wiedersehen der Exponate aus der Zeit des deutschen Wirtschaftswunders kam bei vielen Besuchern Freude auf. Der Eröffnungstermin der Sonderausstellung wird noch bekanntgegeben.
Ein Highlight war die Liftfahrt im Turm zur Aussichtsplattform. Der Andrang war so groß, dass nur 507 Besucher die Chance hatte, München von oben leuchten zu sehen. Die Allianz-Arena strahlte in Rot! Für die Bayernfans ein Nonplusultra nach dem Sieg gegen Hannover. Ilona Vogel arbeitet seit sechs Jahren als ehrenamtliche Mitarbeiterin im Deutschen Museum. Wer Glück hat, darf mit ihr auf die Turmplattform fahren. Das wird nur an speziellen Tagen, meist am Sonntag, angeboten.

Autor/in

Gastblogger

Immer wieder schreiben Gäste im Blog - Informationen zu diesen Autorinnen und Autoren finden sich im jeweiligen Beitrag. Als Gastblogger schrieben in letzter Zeit: <link 12873 - internal-link-new-window "Opens internal link in new window">Jutta Schlögl</link> war als Physik-Ingenieurin im Bereich Technische Entwicklung tätig und ist seit 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Museums. Sie leitet das Projekt Experimentier-Werkstatt.Dorothea Föcking ist Hamburger Abiturientin und macht ein zweimonatiges Praktikum im Vorbereitungsteam der Sonderausstellung "Anthropozän". Ihr Tipp für einen Besuch im Deutschen Museum: Bei einem Museumsbesuch sollte man unbedingt Halt in der <link 81 - more>Pharmazie-Ausstellung</link> machen, um in das Innere der riesigen, gemütlichen Zellnachbildung zu schauen.