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Hat Steve Jobs den ersten Apple Computer Europas persönlich in München abgeliefert? Warum müssen Exponate, je kleiner der Besucher desto größer sein? Kann Prof. Heckl mit Millionen auf Shoppingtour gehen, um Spaceshuttles und Fernrohre zu kaufen?
Antworten im Interview, das Rainer Stadler mit ihm geführt hat. Nachzulesen im SZ Magazin Nr. 39.

Hat Steve Jobs den ersten Apple Computer Europas persönlich in München abgeliefert? Warum müssen Exponate, je kleiner der Besucher desto größer sein? Kann Prof. Heckl mit Millionen auf Shoppingtour gehen, um Spaceshuttles und Fernrohre zu kaufen?
Antworten im Interview, das Rainer Stadler mit ihm geführt hat. Nachzulesen im SZ Magazin Nr. 39.

Hat Steve Jobs den ersten Apple Computer Europas persönlich im Deutschen Museums abgeliefert? Warum müssen Exponate, je kleiner der Besucher desto größer sein? Kann Prof. Heckl mit Millionen auf Shoppingtour gehen, um Spaceshuttles und Fernrohre fürs Museums zu kaufen? Antworten finden Sie im Interview, das SZ-Autor Rainer Stadler mit ihm geführt hat. Hier die letzte Frage: Rainer Stadler: Sonst noch Wünsche? Prof. Heckl: Ich würde gern das ganze Areal bis zum Europäischen Patentamt in eine Fußgängerzone verwandeln. Und dann die Kassenhäuschen an die Inselbrücken bauen, sodass wir ein großes Freigelände hätten. Die Schifffahrts-Ausstellung könnte man gut auch auf die Isar auslagern und die Leute mit einem Raddampfer vom Tucherpark anfahren lassen. Schön fände ich auch, wenn wir die Mittel hätten, um unsere Ausstellungen kontinuierlich zu pflegen und zu modernisieren. Und nicht erst warten müssen, bis fast alles zu spät ist.
    • "Eine Mischung aus Bildung und Oktoberfest". Keller unter Wasser, veraltete Ausstellungen – dabei galt das Deutsche Museum einst als weltbeste Sammlung moderner Technik. Was muss passieren, damit das Haus wieder so aufregend wird wie bei seiner Eröffnung 1925? Ein Gespräch mit dem Museumschef Wolfgang Heckl. Nachzulesen im SZ Magazin Nr. 39. 

Autor/in

Annette Lein

leitet das digitale Redaktionsteam am Deutschen Museum. Alle Neuigkeiten tickern durch das Redaktionssystem auf ihren Bildschirm. Als Germanistin und Theaterwissenschaftlerin erzählt sie im Blog gerne von den Geschichten und Menschen, die das Deutsche Museum zu dem machen, was es ist.

Ihr Tipp für einen Besuch im Deutschen Museum: In der Ausstellung Meeresforschung die Tauchkugel Trieste ansehen und sich dabei vorstellen, wie sich Jaques Piccard in dieser dickwandigen Kugel gut 11 km zur tiefsten Stelle des Ozeans hat herabsinken lassen. Der Schweizer Forscher hat dabei einen Plattfisch entdeckte - ja, es gibt Leben in der Tiefsee!