Direkt zum Seiteninhalt springen

von

Von Magadalena Brunner Zwischen Bands, Theatergruppen und Kabarett steht auch dieses Jahr das Gläserne Forscherlabor wieder auf dem Programm des StuStaCulum, Deutschlands größtem von Studenten organisierten Festival. Das Gläserne Labor ist ein Teil des 2009 eröffneten Zentrum Neue Technologien im Deutschen Museum. Nanowissenschaftler gehen in diesem Labor ihrer Arbeit in einem für die Besucher offenen Teil des Museums nach. Auch auf dem StuStaCulum können sich die Besucher am 7. Juni um 16 Uhr von richtigen Wissenschaftlern erklären und zeigen lassen, warum eine ganze Technologie nach einer Maßeinheit benannt wurde, was Nanotechnologie bedeutet und wie es jeden einzelnen beeinflusst.
Sei es in der Kleidung, in der Medizin oder in den Lebensmitteln, die Nanoteilchen sind aus dem alltäglichen Leben kaum noch wegzudenken. Da allerdings trockene Theorie recht langweilig ist, kann man alles auch einmal selber ausprobieren. Und so bleiben hoffentlich nur wenige Finger trocken, bei dem Versuch roten Lotussand unter Wasser zu drücken und einiger Münder offen, wenn weißes Pulver nach dem Schütteln scheinbar zu einer Flüssigkeit wird. Neugierig geworden? Kommen Sie vorbei: Am 7. Juni um 16 Uhr auf dem StuStaCulum.
  • Mehr zum Gläsernen Forscherlabor
  • Mehr zum StuStaCulum
Magdalena Brunner, 22, ist Praktikantin für Wissenschaftskommunikation im Gläsernen Forscherlabor und studiert Lehramt an der LMU München. Beim Gläsernen Forscherlabor versucht sie den Besuchern, die Forschung näher zu bringen und dabei gefällt ihr am besten, dass der Aufgabenbereich dabei so vielseitig ist.

Autor/in

Gastblogger

Immer wieder schreiben Gäste im Blog - Informationen zu diesen Autorinnen und Autoren finden sich im jeweiligen Beitrag. Als Gastblogger schrieben in letzter Zeit: <link 12873 - internal-link-new-window "Opens internal link in new window">Jutta Schlögl</link> war als Physik-Ingenieurin im Bereich Technische Entwicklung tätig und ist seit 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Museums. Sie leitet das Projekt Experimentier-Werkstatt.Dorothea Föcking ist Hamburger Abiturientin und macht ein zweimonatiges Praktikum im Vorbereitungsteam der Sonderausstellung "Anthropozän". Ihr Tipp für einen Besuch im Deutschen Museum: Bei einem Museumsbesuch sollte man unbedingt Halt in der <link 81 - more>Pharmazie-Ausstellung</link> machen, um in das Innere der riesigen, gemütlichen Zellnachbildung zu schauen.