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Unsere Homepage hat sich - passend zur Jahreszeit - <media 24521 _blank>wiesnfein</media> gemacht. Denn auf dem weltgrößten, weltschönsten und alle sonstigen Superlative sprengenden Volksfest gibt es: Bier, Karusellpferde, wankende Menschen und manchmal auch einen Zeppelin, der werbemäßig über der Stadt München kreist. Und all das können Sie auch im Museum sehen:
Dreiradpferdchen (um 1880) mit Handkurbelantrieb und Fußlenkung gehörten zu den ersten serienmäßig hergestellten Kinderfahrzeugen. Zu sehen ist das Pferdchen in Halle III im Verkehrszentrum.
Das Modell des Zeppelin wurde in der Flugzeugrestaurierungswerkstatt der Flugwerft Schleißheim angefertigt. Es ist in der alten Werfthalle ausgestellt und wird auf Nachfrage vorgeführt. 
Laufmaschinen können sich über unwegsames Gelände fortbewegen und sind nicht darauf angewiesen, dass ihnen eine Straße gebaut wird (vgl. Oktoberfest, Theresienwiese, Wirtsbudenstraße). Mitte der 1980er Jahre hatte Friedrich Pfeiffer die Idee, die biologischen Konzepte des Laufens für technische Systeme zu nutzen. Daraus entstand in den 1990er Jahren die Stabheuschrecken-Laufmaschine. Mehr dazu erfahren Sie im Deutschen Museum Bonn.

Autor/in

Annette Lein

leitet das digitale Redaktionsteam am Deutschen Museum. Alle Neuigkeiten tickern durch das Redaktionssystem auf ihren Bildschirm. Als Germanistin und Theaterwissenschaftlerin erzählt sie im Blog gerne von den Geschichten und Menschen, die das Deutsche Museum zu dem machen, was es ist.

Ihr Tipp für einen Besuch im Deutschen Museum: In der Ausstellung Meeresforschung die Tauchkugel Trieste ansehen und sich dabei vorstellen, wie sich Jaques Piccard in dieser dickwandigen Kugel gut 11 km zur tiefsten Stelle des Ozeans hat herabsinken lassen. Der Schweizer Forscher hat dabei einen Plattfisch entdeckte - ja, es gibt Leben in der Tiefsee!